Stimmung 432 Hertz

Die gesundheits-, kunstfördernde und therapeutische Wirkung des 432Hz Kammertons ist vielfach erforscht und bewiesen. 432Hz-Musik hört sich wärmer und sanfter an, wir nehmen sie in unserer Mitte wahr – im Herz- und Wirbelsäulenbereich – in ihrer Ausdehnung ist sie „rund“. Ganz im Gegenteil zur derzeit üblichen Frequenz 440Hz, die sich „linear“ ausdehnt und die wir seitlich am Kopf wahrnehmen. 440Hz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte (Verstand), was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien weiter verstärken kann. Unser Körper und seine Zellen, sowie das Cortische Organ im Ohr schwingen auf dem Grundton 432Hz. Musik auf genau dieser Stimmung, aber auch das Sonar der Wale und Delphine und tibetische Klangschalen – können deshalb unsere Zellen harmonisieren und unseren Körper besonders gut in seiner Heilung unterstützen. 432Hz kann auch unsere Gehirnhälften ausgleichen, was seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Weiterentwicklung verstärkt. Und noch mehr: Über den Sonnenton 432Hz gelangt unsere DNA in Resonanz mit der Phi-Spirale der Natur, die wir in fast allen Formen des Lebens wiederfinden. Ein wunderbarer Weg also über die Musik mit dem Kosmos in „Ein“-Klang zu kommen. Ist der Mensch richtig „gestimmt“ – ist sein Leben auch stimmiger…  Es ist auch nachgewiesen, dass die Sumerer, Ägypter und Griechen ihre Instrumente auf 432 Hz gestimmt hatten, bis die Römer das dann verboten. Mozart und Verdi bestanden aber darauf, dass ihre Musikstücke in 432Hz gespielt wurden. Seit der Änderung der Norm im Jahre 1939 auf 440 Hz meldeten sich viele Musiker aller Nationen wie Luciano Pavarotti, Placido Domingo, Birgit Nilsson, Joan Sutherland, Montserrat Caballe, Richard Strauss uvm. mit der Bitte diese wieder auf 432Hz zu ändern.

Statements:

„Der Frühlingspunkt ergibt sich als Schnittpunkt zwischen der Sonnenbahn und dem Himmelsäquator am 21. März jeden Jahres. Dieser Schnittpunkt wandert im Laufe von 25.920 Jahren einmal durch den ganzen Tierkreis. Dies errechnete schon Platon, daher wird dieser Zyklus von 25.920 Jahren Platonisches Weltenjahr genannt! Die so durch den Sonnengang bestimmte Zahl findet sich wieder in der Anzahl der durchschnittlichen Atemzüge des Menschen in 24 Stunden: Das sind 18 Atemzüge pro Minute, multipliziert mit 60 (Stunde) und mit 24 (Tag): Dies ergibt 25.920 Atemzüge. Bezogen auf Tonhöhen entsprechen diese Rhythmen einem C der 2er-Potenz bzw. dem a´ 426 – 432 Hz!“ Georg Glöckler, geboren 1933, Studium der Mathematik und Physik, mehr als 20 Jahre Oberstufenlehrer an der Waldorfschule in Marburg, danach Dozent am Lehrerseminar in Witten/Annen und von 1988 – 2005 Leiter der Mathematisch-Astronomischen Sektion am Goetheanum. Rege Vortrags- und Kurstätigkeit im In- und Ausland.

„Anpassung des Kammertones an die jeweilige Situation wurde (im 19. Jahrhundert‘) so oft gemacht – auch gelegentlich kurzfristig – dass die große Ausrede „Es geht nicht, der notwendige Wechsel der Instrumente sei nicht verkraftbar …“ diese Ausrede kann einfach nicht mehr akzeptiert werden. Die Bläser wechseln ohnehin ihre Instrumente laufend, das kann ja einmal organisiert gemacht werden. Das Ergebnis würde es hundertfach lohnen: die Soprane und Tenöre könnten 10 ‚Jahre länger singen. Die Musik würde „entschrillt“, also wieder ihre Natürlichkeit und Lockerheit gewinnen. Man darf nicht die ernsten Mahnungen, Bitten und Forderungen der großen Komponisten – Verdi, Brahms, etc. – Sänger (siehe Unterschriftenlisten) und Instrumentalisten (Prof. Alexander Wunderer) etc.) nachhaltig ignorieren. JETZT wäre der mutige Schritt zu machen! JETZT!“ Univ.Prof.Dr.H.C. Nikolaus Harnoncourt

„Eine „Entspannung“ der heutigen Stimmung von 442 bis 445 und mehr Hz kommt nicht nur der menschlichen Stimme zu gute, sie bedeutet auch eine Befreiung von zu viel Druck für die Streichinstrumente – nicht nur für die Meisterwerke des 17. und 18. Jahrhunderts – die mit einer tieferen Stimmung wesentlich mehr Sonorität, Charakter und Klangfarbenvielfalt entwickeln können … “ Prof. Hariolf Schlichtig, Hochschule für Musik und Theater München

„Kann Harmonie so intoniert werden, dass eine wahrhaft harmonische Atmosphäre entsteht? Wenn drei Töne zu einem vollständig schwebungsfreien Klangraum verschmelzen, entsteht eine besondere Stimmung, die Stimmung der Inspiration. Völlige Schwebungsfreiheit ist nur mit Dur Akkorden möglich, die beim Gang durch den Quintenzirkel ausgehend von C Dur auf 16 Hz (bzw. einer reinen Oktav) beginnen. Auch in temperierter Stimmung (Klaviere, Orgeln …) bewirkt die exakte Kammertonhöhe eine Verdichtung des Tonerlebnisses!“ Magnus Schlichtig

Nach Forschungen (mit neuesten Methoden) von Günter Haffelder, konsonieren die gesunden Gehirnschwingungen des Menschen, mit den Zahlenverhältnissen der Sternen-Rhythmen, wie sie bereits Platon und Kepler   errechneten. Das Corpus Callosum (die Brücke zwischen rechter und linker Gehirnhälfte) weist bei gesunder Gehirnfunktion 3,375 Schwingungen (Hz) auf. Das ist ebenso ein Oktav-Verhältnis zu 432 Hz wie die Sekundenzahl des Tages und der Durchmesser der Sonne = 86400 Grad bzw. Sekunden. Haffelder erzielt große Erfolge bei Lernschwächen, mit Musik, die auf 432 Hz gestimmt ist! „Der individuelle Grundton ist immer im Verhältnis zum Sonnenton 432 Hz, weswegen dieser Stimmton auch Grundlage für Therapien der Quantenmedizin ist. … Wir halten uns an die Quantenphysik, die sagt, alles schwingt, und Materie als solche ist nichts anderes als verdichtete Energie, die auch schwingt, Ohne Schwingung kann in unserem Universum nichts existieren. Von dieser Voraussetzung gehen wir aus.“ Dr. med. Bodo Köhler, Facharzt für Innere Medizin, Zusatzausbildung Homöopathie, Naturheilverfahren, Praxis in Freiburg seit 1983. Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet biophysikalischer Diagnose- und Therapieverfahren. Geistiger Vater der „Lebenskonformen Medizin“. Ehrenpräsident der Ärzte-Gesellschaft für Biophysikalische Informations-Therapie (BIT) und weiterer internationaler Ärztegesellschaften. Arbeitsgruppenleiter für „Stoffwechselforschung und Regulationsmedizin“ der NATUM e.V.. Autor, Co-Autor und weit über 150 Fach-Publikationen im In- und Ausland. Seminar- und Vortragstätigkeit.

Rudolf Steiner warnte vor einer höheren Stimmung, wie sie heutzutage in der Klassik üblich ist, (bis zu 446 Hz), und war davon überzeugt, dass sie eine Entwicklung zu unsozialem Verhalten begünstige und unsere Weiterentwicklung hemme. Steiner empfahl den Kammerton 432 Hz wiederholt mündlich (siehe Maria Renold:“Von Intervallen, Tonleitern, Tönen“)

Das Atemprinzip

Das Grundprinzip des Zusammenwirkens von Herz und Lunge ist 4:1, 72 Pulsschläge zu 18 Atemzügen; Dies ist das Oktavprinzip. Jeder kann leicht nachrechnen, daß 16 : 2 = 8, 8 : 2 = 4 (Oktavverhältnis 2 : 1). Der gesunde Atem basiert immer auf diesem Prinzip, egal ob der Mensch langsam oder schnell atmet. Wird dies Prinzip durchbrochen so tritt Krankheit ein. Alle 12 Sinneseindrücke wirken auf den Atem. Stark wird dies in der Bewegung und beim Tastsinn beobachtet, aber selbst Farben, verschiedene Laute (a, o, u ..) sowie Tonhöhen, Gedanken, Worte, Wärme und Kälte haben, nebst den anderen Sinnen eine unmittelbare, wenngleich wegen ihrer Feinheit oft unbewußte Wirkung auf den Atem. Daß der Mensch seinen Atem nicht bewußt regelt, sodern er sich selbst einstellt, immer im Grundverhältniss von 1:4 (Oktav), beim Schlafen langsam und ruhig, beim Schnelllauf heftig…, läßt gewahr werden wie im Menschen ein höheres Prinzip waltet. Angst, Stress, Manie, Depression, Ziellosigkeit und Tonhöhen die nicht im reinen Verhältnis zu 16 und 432 Hz stehen stören dieses Grundprinzip. Besinnung auf die Harmonie im Sinne Keplers und Tonhöhen, die im Einklang mit der Weltenseele schwingen (Platon), läßt dieses Prinzip, in vielen Variationen erblühend, aufleben.

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